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Buchmeinung ›Die Gabel, die Hexe und der Wurm‹

Die Gabel, der Hexe und der Wurm-Christopher Paolini
cbj

Wie jeder, der Eragon geliebt hat, war ich ebenfalls in heller Aufregung, als ich hörte, dass es einen neuen Eragon Teil geben soll! Und was habe ich auf ihn hingefiebert!
Doch, als das Buch ankam und ich direkt die erste Seite aufklappte, machte sich ein bisschen Ernüchterung in mir breit.
Der Seitenrand, die Schrift und auch die Zeilenabstände sind monströs! So groß, dass ich es sogar fast ohne Brille hätte lesen können (bei knapp -7.00 Dioptrien ist das schon eine Kunst!).

IMG_5894Aber wir sollen ein Buch ja nicht nach dem Äußeren beurteilen. Ich habe angefangen die Kurzgeschichten zu lesen … und um ehrlich zu sein, ich fand Eragon in diesen Geschichten recht überflüssig. Er diente wohl nur zur Verdeutlichung mancher Aussagen, die in den Geschichten getroffen wurden.

Die einzelnen Geschichten an sich, waren toll zu lesen. Christopher Paolini kann einfach grandios schreiben. Es hat sich auch das Gefühl nach zu Hause ankommen eingestellt. Obwohl wir durch die recht kurzen Geschichten nicht wirklich viel von der Welt sehen, gibt es einige bekannte Charaktere, die einem in dem Verlauf von Eragon ans Herz gewachsen sind und man nicht missen möchte.

Abschließend kann ich sagen, dass es wundervoll war wieder nach Alagësia zurückzukehren, auch wenn es einen faden Beigeschmack hatte, weil der Buchsatz einfach nur auf dickes Buch gemacht hat. Doch die einzelnen Geschichten hatten, jede für sich eine wichtige Botschaft.

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